Gedanken von Johann Lüthi
Liebe Kunstfreunde der Malerei und Musik
Mein Urgroßvater Konrad Lüthi war mein Meilenstein der Familie Lüthi. Nach Ihm folgte der Großvater Oskar Lüthi, danach mein Vater Hans Lüthi, verheiratet mit Silvia Valcanover, meiner liebsten Mutter.
1956 gebar Sie einen Sohn namens Johann, - meine Zeit war angebrochen. Schon früh erkannte ich, daß ich aus gesundheitlichen Gründen mein Dasein mehrheitlich in Spitälern leben mußte, wo ich lernte, mich mit der Geduld auseinanderzusetzen.
Jahre später ging ich zur Schule. Da lernte ich die Erst- und Zweitklass Lehrerin kennen, welche sich die Zeit für mich nahm und mit der ich noch heute eng verbunden bin. Nun in Rütihof kam ich in die vierte Klasse und danach besuchte ich die Hilfsschule.
Schon in der ersten Klasse jedoch bemerkte die Lehrerin meine zeichnerischen Fähigkeiten und förderte sie. Als ich 1972 in die Schule für Bauernmalerei bei Frau Zimmermann kam, lernte ich mit den Farben umzugehen. Ab da ging das Ganze wie eine Revolution los und ich entdeckte fast schon spielend immer mehr meines außergewöhnlichen Talents.
In der Zwischenzeit lernte ich ein bisschen Gitarre und schließlich auch Hammondorgel zu spielen. Dieses Hobby gab mir zusätzlich Kraft und innere Ruhe für meinen zukünftigen Weg im Leben.
So bin ich in der Kunst vielseitig geblieben und es erfüllt mein persönliches Leben, den Leuten zu dienen und zu gefallen. Ob im spielen oder malen, es sind meine besonderen Fähigkeiten, die ich schenken und zeigen darf.
Dies alles habe ich verschiedenen Menschen wie meiner liebsten Mutter, Verwandten und Bekannten und guten Freunden zu verdanken.
Am allerhöchsten, dem lieben Gott und Vater, der herrscht und mich führt, jetzt und in alle Ewigkeit, Ihm gebührt der höchste Dank.Euer Johann Lüthi